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I've been desiring a 7 String bass for almost a decade and I finally saw this one! Its price is not cheap, but it is reasonable in my view, specially considering what you get!
The bass is amazingly comfortable, not specially heavy considering its neck's size and very beautiful... The sound is amazing, really amazing. If I ignore the two higher Strings it is like playing a regular 5 String bass, no greater effort needed if set on the right height (which, for me, has to be a little higher than the height I use on other basses). The higher strings sound very beautiful, harp like when arpeggiated. The sound possibilities are very versatile, specially with the mid frequency 3 way toggle, it can richly increase the higher mids or sinisterly scoop the sound.
The only difficulty I had is to access the upper frets in the lower B and E Strings without taking my thumb from its correct position. My hands are not that big, nor that small, maybe with time it would become more natural.
I wanted a 7 string mainly to play it like a pseudo-piano with 2 hand tapping, but I also like to play Metal, with influences from Steve Harris, Steven DiGiorgio and Ryan Martinie. This bass can do all I ever dreamed, I really love it!
Most difficult was to find. a case for it, I had to go with an Ibanez soft case/bag, there is also a hardshell one.
I've been desiring a 7 String bass for almost a decade and I finally saw this one! Its price is not cheap, but it is reasonable in my view, specially considering what you get!
The bass is amazingly comfortable, not specially heavy considering its neck's size and very beautiful... The sound is amazing, really amazing. If I ignore the two higher Strings it is
I've been desiring a 7 String bass for almost a decade and I finally saw this one! Its price is not cheap, but it is reasonable in my view, specially considering what you get!
The bass is amazingly comfortable, not specially heavy considering its neck's size and very beautiful... The sound is amazing, really amazing. If I ignore the two higher Strings it is like playing a regular 5 String bass, no greater effort needed if set on the right height (which, for me, has to be a little higher than the height I use on other basses). The higher strings sound very beautiful, harp like when arpeggiated. The sound possibilities are very versatile, specially with the mid frequency 3 way toggle, it can richly increase the higher mids or sinisterly scoop the sound.
The only difficulty I had is to access the upper frets in the lower B and E Strings without taking my thumb from its correct position. My hands are not that big, nor that small, maybe with time it would become more natural.
I wanted a 7 string mainly to play it like a pseudo-piano with 2 hand tapping, but I also like to play Metal, with influences from Steve Harris, Steven DiGiorgio and Ryan Martinie. This bass can do all I ever dreamed, I really love it!
Most difficult was to find. a case for it, I had to go with an Ibanez soft case/bag, there is also a hardshell one.
Ich besitze seit dem Jahr 1994 mehrere Ibanez-Modelle. Im heurigen Jahr gesellten sich die 2018er "Ashula" SRAS7-RSG und eben auch der BTB747-NTL dazu. Beide Bässe sind quasi 7saiter, die Ashula mit geteiltem fretted und fretless Griffbrett.
Zuerst ist mir aufgefallen, dass der BTB747-NTL die Möglichkeit der Halskrümmungskorrektur direkt bei den Tonabnehmern hat. Also nicht wie alle anderen mir gewohnten Modelle oben am Ende des Halses unter einer Deckplatte versteckt sondern tatsächlich offen bei den Tonabnehmern. Wenn man den Bass unplugged anspielt, erzeugt genau diese Öffnung einen eigenen Klangkörper. Es ist wirklich so, als würde man einen akustischen Bass anspielen.
Die Einstellungsmöglichkeiten an den Potis und dem Kippschalter sind mir von der Ashula SRAS7-RSG bereits bekannt. Der Kippschalter kann in drei Stellstufen die Tonabnehmer einzeln auswählen. Mittelstellung = alle an, nach vorne = halsnaher Tonabnehmer an, nach hinten = hinterster Tonabnehmer an. Die Potis waren in Auslieferung alle voll aufgedreht. In Mittelstellung gefällt mir der Sound am besten. Ist aber wie so oft Geschmacksache.
Der Bass ist vollaktiv, also kein Betrieb ohne Batterie möglich. Die Saitenabstände sind so wie sie ab Werk sind für mich total ideal - Thomann hat hier keine Änderung vorgenommen. Der Bass kam im Überkarton, aber von Ibanez mehrfach versiegelt, mit aufgezogenen D'addario-Saiten und wie gewohnt mit Qualitätskontrollezertifikat an.
Was mir WENIGER gut gefällt ist die Verarbeitung der Bundstäbchenenden auf der F-Saite. Dort schneidet man sich eigentlich die Finger auf, wenn man nicht aufpasst. Sind auf der B-Saite die Bundstäbchen alle schön abgefräst, so ist das offenbar bei der F-Saite nicht der Fall. Es sind aber nicht vereinzelt Bundstäbchen, die unsauber verarbeitet sind sondern die Mehrzahl. Leider. Man kann das Problem aber selber beheben.
Der Korpus selbst ist tadellos. Das Holz ist alles andere als glatt - das ist aber beabsichtligt. Der Bass greift sich sehr gut an.
Das Gewicht beeindruckt mich eigentlich. Habe auch den Harley Benton BZ-6000 in meiner Sammlung. Das Gewicht des BTB747-NTL ist trotz der zusätzlichen Saite und des breiteren Halses gefühlt die Hälfte des Harley Benton. Also tatsächlich stagetauglich!
Gewöhnungsbedürftig ist das Klinkenkabel-Lock-System, das bei dem Bass verwendet wird. Ohne Betätigung der roten Taste lässt sich das Kabel nicht aus dem Bass nehmen. Ein unabsichtliches Herausziehen des Kabels ist somit unmöglich - beim absichtlichen Herausziehen ist aber immer daran zu denken, dass man den Zusatzknopf betätigen muss. Gefällt mir eigentlich ganz gut - ist aber gewöhnungsbedürftig.
Alles in allem bin ich mit dem Bass vom Klang und der Bedienbarkeit sehr zufrieden. Die 7. Saite dürfte eine E-Gitarrensaite sein. Die spielt sich total leicht und lässt sich auch in das normale Basspiel gut integrieren. Im Zusammenspiel mit einer verzerrten E-Gitarre hat man aber in den höheren Lagen und auf den zusätzlichen Saiten dann schon seine Probleme, wahrgenommen zu werden. Das kann eventuell mit einem Effektpedal ausgeglichen werden - wirklich "Wumms" machen die unteren Register.
Für mich ist der BTB747-NTL wesentlich mehr als ein Spielzeug, das man nur daheim verwenden kann. Das "Biest" gehört auf die Bühne.
Ich besitze seit dem Jahr 1994 mehrere Ibanez-Modelle. Im heurigen Jahr gesellten sich die 2018er "Ashula" SRAS7-RSG und eben auch der BTB747-NTL dazu. Beide Bässe sind quasi 7saiter, die Ashula mit geteiltem fretted und fretless Griffbrett.
Zuerst ist mir aufgefallen, dass der BTB747-NTL die Möglichkeit der Halskrümmungskorrektur direkt bei den
Ich besitze seit dem Jahr 1994 mehrere Ibanez-Modelle. Im heurigen Jahr gesellten sich die 2018er "Ashula" SRAS7-RSG und eben auch der BTB747-NTL dazu. Beide Bässe sind quasi 7saiter, die Ashula mit geteiltem fretted und fretless Griffbrett.
Zuerst ist mir aufgefallen, dass der BTB747-NTL die Möglichkeit der Halskrümmungskorrektur direkt bei den Tonabnehmern hat. Also nicht wie alle anderen mir gewohnten Modelle oben am Ende des Halses unter einer Deckplatte versteckt sondern tatsächlich offen bei den Tonabnehmern. Wenn man den Bass unplugged anspielt, erzeugt genau diese Öffnung einen eigenen Klangkörper. Es ist wirklich so, als würde man einen akustischen Bass anspielen.
Die Einstellungsmöglichkeiten an den Potis und dem Kippschalter sind mir von der Ashula SRAS7-RSG bereits bekannt. Der Kippschalter kann in drei Stellstufen die Tonabnehmer einzeln auswählen. Mittelstellung = alle an, nach vorne = halsnaher Tonabnehmer an, nach hinten = hinterster Tonabnehmer an. Die Potis waren in Auslieferung alle voll aufgedreht. In Mittelstellung gefällt mir der Sound am besten. Ist aber wie so oft Geschmacksache.
Der Bass ist vollaktiv, also kein Betrieb ohne Batterie möglich. Die Saitenabstände sind so wie sie ab Werk sind für mich total ideal - Thomann hat hier keine Änderung vorgenommen. Der Bass kam im Überkarton, aber von Ibanez mehrfach versiegelt, mit aufgezogenen D'addario-Saiten und wie gewohnt mit Qualitätskontrollezertifikat an.
Was mir WENIGER gut gefällt ist die Verarbeitung der Bundstäbchenenden auf der F-Saite. Dort schneidet man sich eigentlich die Finger auf, wenn man nicht aufpasst. Sind auf der B-Saite die Bundstäbchen alle schön abgefräst, so ist das offenbar bei der F-Saite nicht der Fall. Es sind aber nicht vereinzelt Bundstäbchen, die unsauber verarbeitet sind sondern die Mehrzahl. Leider. Man kann das Problem aber selber beheben.
Der Korpus selbst ist tadellos. Das Holz ist alles andere als glatt - das ist aber beabsichtligt. Der Bass greift sich sehr gut an.
Das Gewicht beeindruckt mich eigentlich. Habe auch den Harley Benton BZ-6000 in meiner Sammlung. Das Gewicht des BTB747-NTL ist trotz der zusätzlichen Saite und des breiteren Halses gefühlt die Hälfte des Harley Benton. Also tatsächlich stagetauglich!
Gewöhnungsbedürftig ist das Klinkenkabel-Lock-System, das bei dem Bass verwendet wird. Ohne Betätigung der roten Taste lässt sich das Kabel nicht aus dem Bass nehmen. Ein unabsichtliches Herausziehen des Kabels ist somit unmöglich - beim absichtlichen Herausziehen ist aber immer daran zu denken, dass man den Zusatzknopf betätigen muss. Gefällt mir eigentlich ganz gut - ist aber gewöhnungsbedürftig.
Alles in allem bin ich mit dem Bass vom Klang und der Bedienbarkeit sehr zufrieden. Die 7. Saite dürfte eine E-Gitarrensaite sein. Die spielt sich total leicht und lässt sich auch in das normale Basspiel gut integrieren. Im Zusammenspiel mit einer verzerrten E-Gitarre hat man aber in den höheren Lagen und auf den zusätzlichen Saiten dann schon seine Probleme, wahrgenommen zu werden. Das kann eventuell mit einem Effektpedal ausgeglichen werden - wirklich "Wumms" machen die unteren Register.
Für mich ist der BTB747-NTL wesentlich mehr als ein Spielzeug, das man nur daheim verwenden kann. Das "Biest" gehört auf die Bühne.