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I bought this pedal for its capability to separately do both delay and reverb from one box. I like the fact that it is simple, analogic, and the two effects can be used both independently and together.
Its build quality and aesthetics are impeccable. Its tone is great: has great vintage sounding effects, neither too bright nor muffled. The volume balance between the dry and wet signals is spot on. And has a delay time up to 1200 ms, which is sufficient for certain compositions.
What I dislike about it is the functionality of the reverb side. For one thing, the Tone control affects both the wet and try signals. You can't just tweak the reverb to your taste, this makes your entire sound darker. Then, although it is provided with a Decay control, the reverb trails are very long even when it is set at a minimum. It basically sweeps between long and extra long reverb. The isolated reverb also has a certail modulation and a noticeable slapback doubling that cannot be dialed out. While this is understandable when emulating a spring reverb, it makes the pedal less flexible, considering that it already can be combined with separate, builtin delay and modulation.
I bought this pedal for its capability to separately do both delay and reverb from one box. I like the fact that it is simple, analogic, and the two effects can be used both independently and together.
Its build quality and aesthetics are impeccable. Its tone is great: has great vintage sounding effects, neither too bright nor muffled. The volume balance
I bought this pedal for its capability to separately do both delay and reverb from one box. I like the fact that it is simple, analogic, and the two effects can be used both independently and together.
Its build quality and aesthetics are impeccable. Its tone is great: has great vintage sounding effects, neither too bright nor muffled. The volume balance between the dry and wet signals is spot on. And has a delay time up to 1200 ms, which is sufficient for certain compositions.
What I dislike about it is the functionality of the reverb side. For one thing, the Tone control affects both the wet and try signals. You can't just tweak the reverb to your taste, this makes your entire sound darker. Then, although it is provided with a Decay control, the reverb trails are very long even when it is set at a minimum. It basically sweeps between long and extra long reverb. The isolated reverb also has a certail modulation and a noticeable slapback doubling that cannot be dialed out. While this is understandable when emulating a spring reverb, it makes the pedal less flexible, considering that it already can be combined with separate, builtin delay and modulation.
Zu allererst...wer hier einen sauberen Studio-Hall und ein cleanes Delay sucht, ist hier völlig falsch. Das Tone City Heavenly Lake führt ein echtes Eigenleben...
Der Hall ist ein saftiger Spring Reverb mit gut und gerne bis zu 5 sec Decay. Tendenziell eher dunkel abgestimmt. Der Tone-Regler ist da auch eher subtil unterwegs. Im besten Sinne ein Vintage-Sound. Vintage ist dann auch, dass der Reverb auch immer eine nicht unerhebliche Portion Modulation im Gepäck hat. Dreht man den Mix hoch hört man die "Ferdern" zappeln und die Tonhöhe fängt an zu leiern. Mit Mix und Decay jenseits der 2 Uhr lassen sich dann schon ziemlich durchgedrehte Reverb-Orgien feiern, haha...
Das Delay würde ich als klassisches, analoges BucketBrigade einordnen, dass sich auch eher auf der etwas dunkleren Seite bewegt. Von kurzen Slapbacks, über geschmackvolles andicken im Solo bis hin zu recht langen Delays (ich tippe mal auf >1sec) mit langen Feedbacks ist hier alles drin. Getapped werden darf hier allerdings nicht. Die Delays bleiben eher konstant vom Sound und verlieren nicht mit jeder Wiederholung an Qualität wie bei einem Tape Echo. Bei der Modulation ist dann auch wieder irgendwie alles drin von subtil bis zum völligen Ausrasten. :-D
Mit anderen Worten, man bekommt hier jede Menge Reverb und Delay mit ganz viel Vintage-Vibe, die sowohl sehr subtil und geschmackvoll, als auch völlig übertrieben daherkommen können. In dem einen Pedal steckt eigentlich ein Reverb mit Tremolo und Vibrato und noch ein Delay mit Chorus und Vibrato...Irre!
Einen Kritkpunkt hab ich allerdings noch. In einem FX-Loop mit hohem Pegel, wie bei meinem Engl Gigmaster, scheint das Heavenly Lake beim einschalten (sowohl Rev als auch Delay) ein wenig Höhen zu verlieren. Im Loop von meinem Marshall DSL ist mir das nicht aufgefallen. Aber auch das passt dann schon wieder irgendwie in die Vintage-Richtung :-)
Haha...verrücktes Teil :-D
Zu allererst...wer hier einen sauberen Studio-Hall und ein cleanes Delay sucht, ist hier völlig falsch. Das Tone City Heavenly Lake führt ein echtes Eigenleben...
Der Hall ist ein saftiger Spring Reverb mit gut und gerne bis zu 5 sec Decay. Tendenziell eher dunkel abgestimmt. Der Tone-Regler ist da auch eher subtil
Haha...verrücktes Teil :-D
Zu allererst...wer hier einen sauberen Studio-Hall und ein cleanes Delay sucht, ist hier völlig falsch. Das Tone City Heavenly Lake führt ein echtes Eigenleben...
Der Hall ist ein saftiger Spring Reverb mit gut und gerne bis zu 5 sec Decay. Tendenziell eher dunkel abgestimmt. Der Tone-Regler ist da auch eher subtil unterwegs. Im besten Sinne ein Vintage-Sound. Vintage ist dann auch, dass der Reverb auch immer eine nicht unerhebliche Portion Modulation im Gepäck hat. Dreht man den Mix hoch hört man die "Ferdern" zappeln und die Tonhöhe fängt an zu leiern. Mit Mix und Decay jenseits der 2 Uhr lassen sich dann schon ziemlich durchgedrehte Reverb-Orgien feiern, haha...
Das Delay würde ich als klassisches, analoges BucketBrigade einordnen, dass sich auch eher auf der etwas dunkleren Seite bewegt. Von kurzen Slapbacks, über geschmackvolles andicken im Solo bis hin zu recht langen Delays (ich tippe mal auf >1sec) mit langen Feedbacks ist hier alles drin. Getapped werden darf hier allerdings nicht. Die Delays bleiben eher konstant vom Sound und verlieren nicht mit jeder Wiederholung an Qualität wie bei einem Tape Echo. Bei der Modulation ist dann auch wieder irgendwie alles drin von subtil bis zum völligen Ausrasten. :-D
Mit anderen Worten, man bekommt hier jede Menge Reverb und Delay mit ganz viel Vintage-Vibe, die sowohl sehr subtil und geschmackvoll, als auch völlig übertrieben daherkommen können. In dem einen Pedal steckt eigentlich ein Reverb mit Tremolo und Vibrato und noch ein Delay mit Chorus und Vibrato...Irre!
Einen Kritkpunkt hab ich allerdings noch. In einem FX-Loop mit hohem Pegel, wie bei meinem Engl Gigmaster, scheint das Heavenly Lake beim einschalten (sowohl Rev als auch Delay) ein wenig Höhen zu verlieren. Im Loop von meinem Marshall DSL ist mir das nicht aufgefallen. Aber auch das passt dann schon wieder irgendwie in die Vintage-Richtung :-)